DIE OLIVEN

Von besonderer Bedeutung ist unser Olivenöl. Es stammt von mehr als 250 Olivenbäumen , die  über das gesamte Terrain des Hotels circa 8000 Quadratmetern verteilt sind und zusätzlich unterhalb einen Olivenhain  in optimaler  Sonnenlage  bilden dieses Terrain heist  Località “Nubbia-Nanzel”. Das Limoneser Olivenöl gilt wegen seines delikaten Geschamacks und seiner hohen Qualität als eines der weltbesten. Jedes Jahr nach Schliessung des Hotels Ende Oktober-November beginnt die Ernte der Oliven , die in der Limoneser

Mario Rodella, viele Stunden Arbeit, Hunderte von Olivenbaeumen in Hotel Riviera

 

Ölmühlen-Kooperative (nach traditioneller Art mit 2 grossen Mühlsteinen) kalt gepresst ( bei weniger als 27°) und nur durch Leinentücher gefiltert (alle wertvollen Inhaltsstoffe bleiben erhalten) innerhalb von 5-7 Tagen nach der Ernte direkt verarbeitet werden und daher der Säuregehalt minimiert wird. Das garantiert seine unvergleichliche Qualität, seinen weichen delikaten Geschmack , da das Olivenöl gilt bekanntlich als eines der gesundheitsförderndsten Lebensmittel mit und ist ein Grundpfeiler der mediterranen Ernährung.

Ueberall Olivenbaeumen mit Gardasee im Hintergrund. Hotel Riviera Limone

L’olivo sul Garda

Der Olivenanbau am Gardasee ist eine uralte Tradition. Schon in den Pfahlbauten der Bronzezeit in Pacengo bei Verona wurde  Olivenholz  verarbeitet. In Malcesine wurden Mühlsteine aus der Römerzeit gefunden.Das Olivenöl vom Gardasee war immer schon sehr begehrt und wurde auf den venetianischen Märkten hochgehandelt.Die Oliven (von der Sorte Casaliva) zusammen mit den Zitronenbäumen bilden die vorherrschende  Vegetation. Limone  ist eingebettet geradezu  in ein Meer von Oliven. Die stets immergrüne Vegetation ist gerade auch im Winter ein Schmuck für den Ort und den gesamten Gardasee, der sich von allen europäischen Seen durch seine einzigartige  mediterrane Vegetation bestehend aus Oliven, Zitronen, Palmen und  Zypressen abhebt und schon von den klassischen Dichtern und Schriftstellern als ein “irdisches Paradies” bezeichnet wurde. Limone erlebte schon im Mittelalter eine wahre Landschaftransformation durch das Anlegen der Terassenan den Hängen der Berge. Dies bewirkte die optimale Ausnutzung des Terrains und die Verhinderung von Erosion. Das besonders milde Klima Limones in der geschützten Lage der Berge die tagsüber das Sonnenlicht absorbieren und nachts die Wärme abgeben favorisierte  den Olivenanbau in besonderer Weise. An Landwirstchaft war auf dem kargen gesteinigen Boden kaumzu denken, doch wurden in Limone 16 Ochsen, 20 Kühe, 200 Schafe, 30 Ziegen, 20 Stuten und zahlreiche Esel gehalten, welche nicht zuletzt sehr  nützlich zur Düngung des Bodens waren.

 

 

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